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Sehr häufig werden wir in Beratungsgesprächen von unseren Kundinnen und Kunden gefragt, ob nach einem Permanent Makeup bei Röntgenuntersuchungen (vor allem bei Magnetresonanztomographien) Probleme zu erwarten sind. Daher wollen wir uns in diesem Blogartikel mit der Frage Permanent Makeup und Magnetresonanztomographie (=MRT) beschäftigen.

Immer wieder hört man in den Medien von Menschen, die nach einer MRT Untersuchung Verbrennungen an ihren tätowierten Körperstellen erlitten haben – ja es wird sogar von Todesfällen berichtet. Für viele wirkt dieses Phänomen skuril – es ist aber eigentlich ganz leicht erklärbar, warum dies passieren kann.

Bei einer Magnetresonanztomographie wird im Gegensatz zu herkömmlichen Röntgen oder auch CT (=Computertomographie) Untersuchungen das Bild nicht durch den Einsatz von Röntgenstrahlen gewonnen, sondern dadurch, dass der menschliche Körper magnetischen Wechselfeldern ausgesetzt wird.

Daher wird man vor einer MRT Untersuchung vom Röntgeninstitut immer darüber aufgeklärt, dass metallische Gegenstände während der Untersuchung streng verboten sind und unbedingt entfernt werden müssen. Ansonsten könnte es passieren, dass der Metallgegenstand durch die Wirkung des Magneten vom oder aus dem Körper gerissen wird oder es zu einer mehr oder weniger starken Erwärmung oder Erhitzung des Gegenstandes kommt.

Ähnlich verhält es sich natürlich auch mit Metallen, die sich im Körper befinden. Diese können sich durch die Wirkung des Magnetfeldes erwärmen oder im schlimmsten Fall sogar erhitzen. Daher werden in der Medizin seit langen Jahren keine Metalle mehr verwendet, die magnetisch sind – nicht magnetische Metalle wie z.b. Titan stellen bei einer MRT keine Gefahr dar.

In früheren Zeiten wurden auch in Tattoo und Permanent Makeup Farben hohe Konzentrationen von Eisenoxyden verwendet. Eisen ist ein magnetisches Metall, welches folglich in einem Magnetfeld zu Problemen führen kann.

Moderne Farben für Permanent Makeup enthalten kein oder nur mehr geringe Spuren Eisenoxyd und sind deshalb bei MRT Untersuchungen kein Problem. Es wird lediglich empfohlen, nach einer frischen Pigmentierung für einige Wochen auf eine nicht lebensnotwendige MRT Untersuchung zu verzichten.

Tattoofarben sind auch heutzutage häufig noch mit Eisenoxyden versetzt, da diese die Haltbarkeit des Tattoos gewährleisten. Allerdings sind auch diese Konzentrationen meist zu gering, um bei einer MRT Untersuchung zu Problemen zu führen. Hin und wieder gibt es Berichte von Tätowierten, dass sich deren Tattoos während einer MRT Untersuchung leicht erwärmt hätten. Von Verbrennungen an tätowierten Stellen nach einer MRT Untersuchung hat man in den letzten Jahren nichts mehr gehört. Dies ist auch den immer strenger werdenden Verordnungen für Tattoofarben zu verdanken.

Die bei DIE KLINIK verwendeten Farben für Permanent Makeup enthalten kein Eisenoxyd und stellen daher bei MRT Untersuchungen auch keine Gefahr dar.

 

 

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